Jetzt für 27€ sichern statt 147€
Finde *in 5 Steps* endlich wieder Zeit für dich selbst, ohne dich schuldig zu fühlen, auch wenn du denkst, du würdest deine Familie vernachlässigen.
Im Selbstfürsorge-Plan lernst du, wie du dir täglich kleine Zeitfenster schaffst und sie für dich nutzt, ohne dass du dich dabei wie eine schlechte Mutter fühlst.
Erkenne, welche mentalen Lasten du trägst und welche du abgeben kannst
Setze klare Grenzen im Alltag, ohne Diskussionen oder Rechtfertigungen
Plane deine erste Selbstfürsorge-Routine, die du auch wirklich durchhältst
Reduziere Schuldgefühle durch konkrete Übungen, die sofort wirken
Gesamtwert von 147€
Dein Preis heute nur 27€
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Du sitzt abends auf der Couch, endlich ist Ruhe. Die Kinder schlafen, der Haushalt ist halbwegs erledigt. Eigentlich könntest du jetzt ein Buch lesen, ein Bad nehmen oder einfach nur eine Serie schauen. Aber stattdessen scrollst du durch dein Handy, checkst To-do-Listen oder räumst noch die Spülmaschine aus. Denn wenn du dich jetzt hinsetzt und wirklich nichts tust, kommt sofort dieses nagende Gefühl: "Ich sollte doch eigentlich noch..." Die Zeit für dich fühlt sich nicht nach Erholung an, sondern nach schlechtem Gewissen.
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Morgens beim Frühstück fragst du alle, was sie brauchen. Brotdose, Turnsachen, unterschriebene Zettel. Du denkst daran, wer heute wohin muss, wer welche Jacke braucht, ob noch Milch da ist. Aber wenn dich jemand fragt, was du heute vorhast oder was du gerade brauchst, zuckst du nur mit den Schultern. Du weißt es nicht. Deine eigenen Bedürfnisse sind irgendwo zwischen Einkaufsliste und Terminkalender verschwunden. Und wenn du doch mal daran denkst, dir etwas Gutes zu tun, kommt direkt der Gedanke: "Dafür habe ich jetzt wirklich keine Zeit."
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Eine Freundin schreibt, ob du Lust hast, dich mal wieder zu treffen. Deine erste Reaktion ist nicht Freude, sondern Stress. Wer passt auf die Kinder auf? Was muss an dem Tag noch erledigt werden? Und dann dieser Satz in deinem Kopf: "Ist das nicht egoistisch, einfach wegzugehen?" Du sagst ab oder verschiebst es auf irgendwann, weil es sich nicht richtig anfühlt, dir diese Zeit zu nehmen. Dabei weißt du genau, dass du danach besser drauf wärst.
Das liegt nicht an dir, sondern daran, dass du nie gelernt hast, dir Zeit für dich zu nehmen, ohne dabei ein schlechtes Gewissen haben zu müssen.
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🥳 Du sitzt am Küchentisch mit deiner Tasse Kaffee, noch heiß dampfend, und scrollst in Ruhe durch dein Handy. Die Kinder spielen nebenan, dein Partner räumt die Spülmaschine aus, weil du ihm gestern Abend in 2 Minuten gesagt hast, dass er ab jetzt das Frühstück übernimmt. Du hast dir diese 20 Minuten am Samstagmorgen fest eingetragen. Niemand fragt, wann du endlich kommst. Du genießt die Stille, ohne dass dein Kopf dir sagt, du müsstest jetzt eigentlich aufspringen.
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🥳 Deine beste Freundin fragt, ob du Lust auf einen Abend nur für euch beide hast. Du sagst sofort ja, ohne lange zu überlegen. Kein schlechtes Gewissen, keine innere Stimme, die dir einredet, du müsstest zu Hause bleiben. Warum? Weil du gelernt hast, das Schuldgefühl beim Namen zu nennen und mit den 3 Entkräftungs-Sätzen aus dem Plan zu stoppen. Du freust dich einfach darauf, und das Gefühl bleibt auch noch am nächsten Tag.
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🥳 Dein Partner fragt, was noch erledigt werden muss. Statt automatisch alles aufzuzählen und selbst zu machen, holst du deine Abgabe-Entscheidungsmatrix raus. Du zeigst ihm die 4 Aufgaben, die ab dieser Woche nicht mehr deine sind: Wäsche falten, Müll rausbringen, Schulbrotdosen packen, Einkaufsliste schreiben. Er nickt, macht es, und du merkst: Es funktioniert. Du musst nicht alles alleine tragen, und es fühlt sich verdammt gut an, das endlich zu erleben.
Das Allerbeste ist, dass du dieses Gefühl schon nach 5 Steps haben kannst. Nicht irgendwann, wenn alles perfekt läuft, sondern jetzt, in deinem echten Alltag, mit dem konkreten Plan, den du heute für 27€ bekommst.

... ich saß abends auf dem Sofa, die Kinder endlich im Bett, und statt mich zu freuen, spürte ich nur diesen Druck: Denn jetzt müsste ich noch die Küche aufräumen, die Wäsche zusammenlegen, Schul-Mails checken.
An mich denken? Das kam mir egoistisch vor.
Ich wusste theoretisch, dass Selbstfürsorge wichtig ist, aber jedes Mal, wenn ich mir eine Pause nahm, schlich sich dieses schlechte Gewissen ein.
Bis ich begriffen habe: Das Problem war nicht mein voller Kalender, sondern dass ich nicht sehen konnte, welche Aufgaben ich überhaupt abgeben könnte.
Ich hab angefangen, genau hinzuschauen, welche Lasten ich nur aus Gewohnheit trage, und Schritt für Schritt kleine Zeitfenster für mich zurückgewonnen, ohne dass dabei direkt die ganze Welt zusammenbricht.
Daraus ist dieser Plan entstanden, weil ich weiß, wie es ist, sich schuldig zu fühlen, wenn man einfach nur mal kurz durchatmen will.
Wenn du nach ein paar Tagen merkst, dass du wieder Zeit für dich hast, ohne ständig zu grübeln, ob du gerade etwas Wichtigeres tun solltest, dann hat sich alles gelohnt.
01
Wie du erkennst, welche unsichtbaren Aufgaben dich täglich erschöpfen, und warum sie oft schwerer wiegen als die sichtbare Arbeit.
02
Wie du die inneren Sätze identifizierst, die dir einreden, du müsstest immer für andere da sein, und wie du sie durch hilfreiche Gedanken ersetzt.
03
Wie du in drei Schritten entscheidest, welche Aufgaben du delegieren kannst, und wie du sie so übergibst, dass sie auch wirklich übernommen werden.
04
Wie du dir täglich 15 bis 30 Minuten für dich selbst freischaufelst, ohne den Rest deines Alltags umzukrempeln oder neue To-do-Listen anzulegen.
05
Wie du herausfindest, was dir wirklich guttut, und wie du diese Momente fest in deinen Tagesablauf einbaust, ohne dass sie wieder verschwinden.

Der Selbstfürsorge-Plan ist ein 7-Tage-Programm im E-Book-Format, das dir zeigt, wie du dir Zeit für dich nimmst, ohne dich dabei schuldig zu fühlen.
Du lernst, mentale Lasten zu erkennen, die dich jeden Tag belasten, und bekommst konkrete Schritte, wie du Verantwortung gezielt abgibst. Das Programm führt dich durch die Woche mit klaren Impulsen für jeden Tag. Du verstehst, warum du dich schuldig fühlst, wenn du an dich denkst, und wie du dieses Gefühl auflöst. Am Ende der 7 Tage hast du einen festen Plan, der in deinen Alltag passt, und du kannst dir Freiräume schaffen, ohne ständig ein schlechtes Gewissen zu haben
7-Tage-Umsetzungskalender
Du schlägst morgens um 7:30 Uhr (oder wann immer deine erste ruhige Minute ist) eine Seite auf und siehst: „Tag 3, heute 12 Minuten: Abgabe-Entscheidungsmatrix ausfüllen". Du weißt sofort, was drankommt, wie lange es dauert und dass du es vor dem Frühstück erledigen kannst. Kein Blättern, kein Grübeln, ob du heute überhaupt weitermachst, aufschlagen, lesen, umsetzen, Häkchen setzen, fertig.
Notfall-Sätze für Grenzen setzen
5 ausformulierte Sätze für die Momente, in denen deine Schwiegermutter um 17 Uhr anruft („Ich komm in 20 Minuten vorbei") oder dein Partner nach dem Abendessen fragt: „Kannst du noch schnell die Wäsche…?" Du sagst zum Beispiel: „Heute schaffe ich's nicht mehr, aber Donnerstagnachmittag ab 15 Uhr passt super." Oder: „Das übernimmt jetzt jemand anderes, ich hab gleich meine feste halbe Stunde." Klar, freundlich, ohne Rechtfertigung und ohne dass du dir erst überlegen musst, wie du's formulierst.
Schuldgefühle-Stopp-Karte
Eine A5-Seite zum Ausdrucken und an den Badezimmerspiegel, den Kühlschrank oder ins Auto kleben. Drauf stehen 3 Sätze, die du liest, bevor das schlechte Gewissen zuschlägt, zum Beispiel: „Ich bin nicht egoistisch, wenn ich auftanke. Ich bin dann eine bessere Mutter, Partnerin und Freundin."
Oder: „Meine Bedürfnisse sind genauso wichtig wie die der anderen."
Du liest sie morgens beim Zähneputzen, abends vor dem Schlafengehen oder immer dann, wenn du merkst: Jetzt kommt wieder dieses Gefühl. 💛


Schritt 1
Du liest die ersten beiden Kapitel und erkennst, welche mentalen Lasten du täglich trägst und warum du dich schuldig fühlst, wenn du an dich denkst.
Schritt 2
Du arbeitest die Reflexionsfragen durch und markierst drei Aufgaben oder Gedanken, die du diese Woche abgeben oder anders verteilen kannst.
Schritt 3
Du setzt die konkreten Übungen um, zum Beispiel eine feste Zeitinsel von 15 Minuten täglich nur für dich, und notierst, wie es sich anfühlt.
Schritt 4
Nach 7 Tagen hast du eine neue Gewohnheit etabliert, Zeit für dich zu nehmen, ohne dass das schlechte Gewissen dich davon abhält.
Unbegrenzt. Du kaufst einmal und behältst den Zugang für immer.
Ja, genau dafür ist es gemacht. Der Plan ist so aufgebaut, dass du klein anfängst und Schritt für Schritt vorankommst.
Kein Problem. Du arbeitest in deinem eigenen Tempo. Die 7 Tage sind eine Empfehlung, keine feste Vorgabe.
Nein. Du brauchst nur die Bereitschaft, an deinem Alltag etwas zu verändern.
Dann schreib mir innerhalb von 14 Tagen eine E-Mail, und du bekommst dein Geld zurück. Ohne Wenn und Aber.
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Gabi Behr FLOW Coaching
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