🔴 Der Lasten-Detektor
Wie du in 60-90 Minuten 3 konkrete Stellen in deinem Alltag findest, die du nicht länger automatisch übernehmen willst.
Mit dem Lasten-Detektor machst du sichtbar, welche Aufgaben und Zuständigkeiten immer wieder bei dir landen und entscheidest für 3 davon ganz konkret:
liegen lassen, zurückgeben, neu verteilen oder nicht mehr automatisch übernehmen.
Digitales Workbook + kurze Videoanleitung + 3 praktische Boni.
27 € inkl. MwSt.

Was ist der Lasten-Detektor?
Ein schneller, praktischer erster Schritt zu klareren Zuständigkeiten im Alltag:
Ein digitales Selbstlern-Set aus Workbook und einer ca. 15-minütigen Videoanleitung + 3 Boni.
Mit 8 konkreten Hebeln schaust du nicht nur auf offensichtliche Aufgaben, sondern auch auf die Dinge, an die du denkst, erinnerst, organisierst oder dich automatisch kümmerst.
Danach wählst du drei konkrete Stellen aus, an denen du etwas neu sortieren möchtest. Nicht irgendwann oder erst dann, wenn du dein gesamtes Familienleben umgebaut hast, sondern ganz praktisch nebenher im Alltag.
In 60-90 Minuten umsetzbar: Du kannst den Lasten-Detektor in einem Durchgang nutzen oder auf mehrere kleine Einheiten verteilen
Immer wieder nutzbar: wenn du später merkst, dass doch wieder etwas bei dir landet, holst du ihn einfach erneut raus.
Dein Preis: 27 €
*inkl. MwSt.


😫 Du läufst durch die Küche und siehst sofort, was noch fehlt: Die Milch ist fast leer. Der Schulzettel liegt noch da. Der Müll müsste raus. Die Schwimmtasche muss ausgepackt werden. Noch bevor jemand etwas gesagt hat, rattert dein Kopf schon los: sehen → merken → planen → erledigen.
😫 Oder jemand fragt dich: „Kannst du das kurz machen?“ Und dein „Ja, klar, mach ich“ ist ausgesprochen, bevor du überhaupt geprüft hast, ob du dafür zuständig bist.
😫 Oder du denkst: „Wenn ich es nicht mache, macht es wahrscheinlich niemand.“ Also machst du es.
Wieder.
Du hast dich darin wiedererkannt?
Das Problem ist dann nicht unbedingt deine Organisation.
Eine noch bessere To-do-Liste hilft dir wenig, wenn du damit nur effizienter verwaltest, was vielleicht gar nicht automatisch bei dir liegen sollte.
Genau hier setzt der Lasten-Detektor an.
Du siehst eine offene Aufgabe und überlegst erst: Bin ich überhaupt dafür zuständig?
Im Familienchat steht eine Frage und du musst nicht automatisch als Erste die Lösung liefern.
Jemand bittet dich um etwas und zwischen Frage und Antwort entsteht plötzlich dieser kleine, ziemlich wichtige Moment: Will ich das gerade wirklich übernehmen?
Und am Abend fällt dir noch was ein, das du sonst „nur noch schnell“ erledigt hättest. Dieses Mal darf es bis morgen liegen, weil nicht jede offene Aufgabe automatisch deine Zuständigkeit ist.
Der Lasten-Detektor hilft dir dabei, genau diese Stellen in deinem Alltag zu erkennen und sofort schon drei davon konkret neu zu sortieren.


Ich bin Life Coach und begleite Frauen, die zwischen Familie, Alltag, Verantwortung und beruflichen Träumen stecken geblieben sind.
Ich beschäftige mich damit, wie Verantwortung im Alltag fair verteilt wird und vor allem mit den Dingen, die oft bei nur einer Person landen, ohne dass die Aufgaben oder Dinge jemals bewusst verteilt wurden.
Der Lasten-Detektor ist während meiner Arbeit mit Kund:innen entstanden, weil ich verstanden habe, dass eine noch bessere To-do-Liste dieses Problem nicht löst.
Bevor du die Dinge also besser organisierst, musst du erst einmal sehen können, was überhaupt an Aufgaben bei dir liegt und ob das auch weiterhin so bleiben soll.
Für Frauen, bei denen im Alltag viele Aufgaben automatisch landen, weil sie sie sehen, daran denken, daran erinnern oder einfach schneller „ja, mach ich schon“ sagen als alle anderen.
Was du mit dem Lasten-Detektor herausfindest:
1️⃣ Was tatsächlich bei dir landet: Du machst sichtbar, welche Aufgaben, Erinnerungen, Erwartungen und Zuständigkeiten du im Alltag übernimmst, auch die Dinge, die längst so selbstverständlich geworden sind, dass du sie kaum noch als Aufgabe wahrnimmst.
2️⃣ Was davon wirklich deine Verantwortung ist: Du unterscheidest zwischen: meine Aufgabe – gemeinsam zuständig – Aufgabe eines anderen – muss überhaupt nicht gemacht werden.
3️⃣ Wo dein „Mach ich schon“-Autopilot anspringt: Du erkennst typische Situationen, in denen du automatisch erinnerst, organisierst, klärst oder einspringst.
4️⃣ Welche drei Stellen du zuerst verändern willst: Du musst nicht deinen kompletten Alltag auf links drehen. Du suchst dir drei konkrete Situationen aus.
5️⃣ Was dein nächster Schritt ist: Für jede dieser drei Stellen entscheidest du, was du stattdessen tun möchtest: liegen lassen, zurückgeben, neu verteilen, ansprechen oder bewusst nicht übernehmen.
Wofür brauchst du diese Klarheit?
Aufgaben oder Verantwortung zurückgeben, die nur aus Gewohnheit bei dir gelandet sind.
Zuständigkeiten neu verteilen, statt alle Aufgaben allein zu tragen.
Nicht mehr automatisch erinnern, retten oder einspringen.
Grenzen und Erwartungen klarer benennen.
Deinen „Ja, mach ich schon“-Autopiloten früher erkennen und bewusst stoppen.

Du musst auch nicht Monate damit verbringen, herauszufinden, wo du anfangen sollst. Ich habe den ersten Schritt für dich sortiert…

Die Methode passt auf ganz unterschiedliche Bereiche: Familie, Partnerschaft, Haushalt, Care-Arbeit, erwachsene Geschwister oder Herkunftsfamilie. Du brauchst weder Kinder noch eine bestimmte Familienkonstellation. Es geht darum, Zuständigkeiten sichtbar zu machen und bewusster zu entscheiden, was bei dir bleiben soll - und was nicht.

Das bekommst du:
Der Lasten-Detektor
Digitales Workbook + kurze Videoanleitung + 3 Boni
Du machst Erwartungen, Aufgaben und Zuständigkeiten sichtbar, sortierst sie und wählst drei konkrete Stellen aus, an denen du etwas verändern möchtest. Dazu bekommst du eine kleine Dranbleib-Hilfe für den Moment, in dem du bemerkst: „Ups. Ich war gerade schon wieder kurz davor, einfach Ja zu sagen.“
BONUS 1: Die 2-Minuten-Notbremse
Ein kurzes Audio für Situationen, in denen gerade fünf Dinge gleichzeitig Aufmerksamkeit wollen.
Du hältst kurz an und sortierst: Was ist jetzt wirklich dran – und was nicht?
BONUS 2: Die Heute-nicht-Liste
Eine schnelle Entscheidungshilfe für die Frage: Was ist heute ganz bewusst nicht meine Aufgabe?
Dauert etwa drei Minuten.
BONUS 3: Die Rucksack-Übergabe
Eine kurze Checkliste für eine meiner Lieblingsfragen: Ist das wirklich mein Job?
Damit prüfst du eine Aufgabe, bevor sie automatisch wieder in deinem imaginären Rucksack landet.

Was Kundinnen über den Lasten-Detektor sagen:



Wie schnell summieren sich solche kleinen Aufgaben eigentlich?
Nehmen wir nur ein einfaches Beispiel:
Du erinnerst morgens an zwei Dinge, die auch jemand anderes im Blick haben könnte.
Du übernimmst am Tag eine Aufgabe, weil sie sonst vermutlich liegen bleibt.
Und einmal am Tag gehst du dazwischen, organisierst oder suchst eine Lösung, obwohl nicht zwingend du zuständig wärst.
Nach einer Woche sind das:
14 Erinnerungen
+ 7 übernommene Aufgaben
+ 7 Situationen, in denen du automatisch die Lösung suchst
= 28 kleine "Mach-ich-schon"-Momente.
28 kleine Momente, die Zeit und Aufmerksamkeit beanspruchen.
Nicht jeder davon muss verschwinden, darum geht es gar nicht.
Die spannendere Frage ist: Welche drei davon möchtest du künftig bewusst anders entscheiden?
Genau diese Stellen suchst du dir mit dem Lasten-Detektor heraus.

Sofort nach dem Kauf.
Du bekommst deine Zugangsdaten per E-Mail und kannst direkt mit Workbook und Videoanleitung beginnen.
Für einen kompletten Durchgang solltest du ungefähr 60–90 Minuten einplanen. Du kannst den Prozess aber genauso gut auf mehrere kleine Einheiten verteilen.
Nein. Du beginnst zunächst mit deinen eigenen Aufgaben und Entscheidungen: Was übernehme ich? Wofür bin ich tatsächlich zuständig? Wo möchte ich künftig nicht mehr automatisch einspringen? Für diesen ersten Schritt muss niemand anderes vorher überzeugt werden.
Nein. Du brauchst keine Vorkenntnisse. Das Workbook führt dich leicht verständlich Schritt für Schritt durch den Prozess.
Ja. Du kannst die Methode genauso auf Partnerschaft, Herkunftsfamilie, erwachsene Geschwister, Haushalt oder andere familiäre Zuständigkeiten anwenden.
Dann ist nicht plötzlich alles „kaputt“.
Der Lasten-Detektor ist gerade deshalb so aufgebaut, dass du ihn wieder verwenden kannst. Mit der Zeit geht es darum, diesen kleinen Moment früher zu bemerken: „Ah. Da war es wieder – mein automatisches Mach-ich-schon.“ Dann kannst du neu entscheiden.
Was ist am Ende im Lasten-Detektor drin?
Digitales Workbook
Kurze Videoanleitung
Dranbleib-Hilfe
2-Minuten-Audio
Heute-nicht-Liste
Rucksack-Übergabe
Lebenslanger Zugriff
27 € inkl. MwSt.
Direkt nach dem Kauf bekommst du deine Zugangsdaten per E-Mail und kannst sofort starten.

